AS unterliegt am Kehrweg 2:0 gegen Genk

Anlässlich des letzten Heimspiels im Jahr 2018 empfing die KAS Eupen am Sonntagabend den aktuellen Tabellenführer KRC Genk im Kehrweg-Stadion. In der 13. Spielminute gingen die Gäste in Führung. Erst parierte AS-Keeper Hendrik Van Crombrugge einen Schuss von Ruslan Malinovskyi glänzend, doch beim Nachschuss von Mbwana Samatta war der eupener Schlussmann chancenlos. Nur sieben Minuten später bauten die Gäste ihre Führung aus; nach einem Konter war es erneut Mbwana Samatta, der für seine Mannschaft traf.

Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs hatten die Schwarz-Weißen eine gute Möglichkeit, doch ging ein Schuss von Yuta Toyokawa am Tor vorbei. Chancen auf beiden Seiten blieben vorerst ungenutzt; wobei die AS einige gute Möglichkeiten hatte. Ein Versuch von Danijel Miliceviv, kurz vor Ende der Begegnung, landete beispielsweise im Außennetz. In der Nachspielspielzeit sprach Schiedsrichter Dierick der AS erst einen Handelfmeter zu, bevor er diesen wieder, nach Rücksprache mit dem VAR, annullierte. Am Spielstand änderte sich nichts mehr und die AS musste sich mit 2:0 gegen Genk geschlagen geben.

Durch die Niederlage gegen Genk zählt die AS weiterhin 22 Punkte und belegt den 11. Tabellenplatz. Am kommenden Mittwoch (14:30) bestreiten die Schwarz-Weißen ihr letztes Spiel vor der Winterpause bei Cercle Brügge.

KAS Eupen: Van Crombrugge – Keita (Milicevic 74’) – Garcia – Castro Montes – Marreh – Toyokawa (Essende 68’) – Blondelle – Gnaka (Schouterden 81’) – Pouraliganji – Ocansey – Fall

Reserve: Niasse – Mulumba – Schouterden – Essende – Bushiri – Molina – Milicevic

Trainer: Claude Makelele

KRC Genk: Vukovic – Dewaest – Samatta – Paintsil (Gano 77’) – Malinovskyi – Uronen – Pozuelo (Berge 65’) – Heynen – Pedersen – Aidoo – Ndongala (Seigers 90’)

Reserve: Jackers – Nasti – Wouters – Seck – Piotrowski – Fiolic – Seigers – Berge – Lucumi – Gano

Trainer: Philippe Clement

Schiedsrichter: Dierick – Nijssen – Dens – Debeuckelaere

Tore: 0:1 Samatta (13’) – 0:2 Samatta (20’)

Gelbe Karten: Gnaka – Malinovskyi