„Ich bin fit und freue mich auf die KAS Eupen“

Drei Tage nach seinem Länderspieldebut ist der neue Stürmer der KAS Eupen Jeffrén Issac Suárez Bermúdez in Eupen eingetroffen und der Presse vorgestellt worden. Der 27-jährige Venezolaner, der beim FC Barcelona ausgebildet wurde und während drei Jahren in der ersten Mannschaft des Weltpokalgewinners spielte, hatte Ende August in Eupen einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

Das ehrgeizige Projekt der KAS Eupen und das Vertrauen, das der Verein ihm entgegen gebracht habe, sei ausschlaggebend für den Wechsel vom spanischen Club Real Valladolid zur KAS Eupen gewesen, sagte ‚Jeffrén‘ bei seiner ersten Pressekonferenz in Eupen. Er fühle sich fit und sei startklar für die ersten Einsätze bei der KAS Eupen. Beim Länderspiel zwischen Venezuela und Panama am letzten Dienstag wurde Jeffrén eingewechselt. „Der Trainer hat mir gesagt, dass er mit meiner Leistung zufrieden war und er mich auch in Zukunft nominieren wird, wenn ich in der belgischen D2 bei der KAS Eupen gute Leistungen bringe“.

Wie alle Spieler im Kader der KAS Eupen möchte auch Jeffrén mit seinem neuen Club um den Aufstieg in die D1 kämpfen. „Die D1 ist das Saisonziel, aber dafür müssen wir Tag für Tag hart arbeiten“, sagte er bei der Pressekonferenz. Gleich nach der ersten Zusammenkunft mit dem Trainerstaff und den Mannschaftskollegen gab Jeffrén sich zuversichtlich. „Eupen ist eine schöne und ruhige Stadt, das Stadion gefällt mir und meine neuen Teamkollegen bei der KAS Eupen spielen guten Fußball. Die Taktik auf Ballbesitz ausgerichtet, das ist das System, mit dem ich groß geworden bin. Da gehe ich davon aus, dass ich mich gut integrieren kann und als Fußballprofi bei der KAS Eupen eine gute Zeit haben werde“.

Ob Jeffrén gleich beim nächsten Spiel am Sonntag gegen Lierse SK zum Einsatz kommen wird, ließ KAS-Trainer Jordi Condom noch offen. „Das können wir frühestens nach dem Abschlusstraining am Samstag entscheiden. Jeffrén ist fit, allerdings hat er noch die 24-stündige Reise von Venezuela nach Eupen in den Knochen und hatte auf dem Trainingsfeld bislang kaum Gelegenheit, sich mit seinen Nebenspielern abzustimmen. Warten wir es ab.“