KAS Eupen am Kehrweg gegen AFC Tubize

Einen guten Saisonstart mit 6:0 Punkten nach Siegen über Mons und Seraing würde die KAS Eupen allzu gerne mit einem weiteren Erfolg bestätigen. Am 3. Spieltag erwartet der ostbelgische Tabellenführer der Proximus League am Mittwoch, dem 13. August ab 20.30 Uhr im Kehrweg-Stadion die Gastmannschaft aus Tubize.

Starkes Team mit gefährlichen Standards

Ähnlich wie die Spiele gegen den RAEC Mons und Seraing United dürfte auch diese Partie kein Selbstläufer werden. Jedenfalls blickt KAS- Cheftrainer Bartolomé Márquez López dieser Begegnung mit großem Respekt entgegen: „Das wird wieder eine ganz schwierige Partie. Tubize ist ein starkes Team, das einen sehr kraftvollen Fußball spielt. Vor allem bei den Standard-Situation müssen wir auf der Hut sein“, warnte der Trainer bei der Pressekonferenz zum Spiel.

Juan Ochoa wieder im Kader, Radebe unsicher

Nach und nach lichten sich die Reihen der Verletzten. Nach Michael Lallemand, der schon in der letzten Woche wieder mit der Mannschaft trainieren konnte, hat auch Juan Ochoa seine Verletzung auskuriert und ist wieder einsatzbereit. „Ich weiß noch nicht ob Juan Ochoa von Beginn an spielen wird, aber er ist wieder fit und gehört zum Kader“, sagte der Trainer.  „Das ist eine gute Nachricht, denn Juan  ist aufgrund seiner Persönlichkeit ein wichtiger Mann in unserem Team.“  Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Linksverteidiger Ntuthuko Radebe. Der Südafrikaner litt am Dienstag noch unter einer Mageninfektion, könnte aber rechtzeitig zum Spiel wieder genesen sein.

„Pause für Tubize kein Vorteil“

Während die meisten Vereine der 2. Liga bislang zwei Spiele bestritten haben, musste Tubize am letzten Wochenende pausieren. Wegen Umbauarbeiten im eigenen Stadion wurde die Begegnung mit dem FC Antwerpen auf den Monat September verlegt. „Die zehntägige Pause vor der Ausfahrt nach Eupen werte ich nicht als Vorteil für unseren Gegner“, meinte der Trainer der KAS Eupen. „Die Kontinuität sorgt dafür, dass Spannung und Rhythmus im Team erhalten bleiben, deshalb ist eine Unterbrechung der Meisterschaft für die Mannschaft eher ein Nachteil als ein Vorteil.