Maxime Crosset neuer Kinesitherapeut bei der KAS Eupen

Für die Saison 2016-2017 hat die KAS Eupen ihre medizinische Abteilung erweitert. Maxime Crosset wurde als neuer Kinesitherapeut der Profi-Abteilung eingestellt. Der 28-jährige verstärkt das Team um die beiden Mannschaftsärzte Dr. Eduardo Mauri und Dr. Bertrand Vanden Bulck sowie die beiden Physiotherapeuten Xavier Santeugini Bosch und Francis Dewint.

Der neue Kinesitherapeut der KAS Eupen stammt aus Tiège in der Nähe von Spa und absolvierte sein Studium an der Lütticher Hochschule. In mehreren Fortbildungen hat er sich auf die spezifischen Anforderungen bei der Arbeit mit Leistungssportlern spezialisiert. Seit dem Beginn seiner beruflichen Laufbahn hat Maxime Crosset sowohl Mannschaften (RCS Verviers und Sart) als auch Einzelsportler betreut. Bei der KAS Eupen hat der Kinesitherapeut in der letzten Saison bereits die Jugendlichen aller Altersklassen sowie die U21 betreut und behandelt. Seine Praxis in Spa wird Maxime Crosset auch in Zukunft beibehalten, auf seine neue Arbeit mit den Profis der KAS Eupen freut er sich sehr: „Die KAS Eupen ist ein bestens aufgestellter Verein und als Aufsteiger in die D1 eine Referenz für die gesamte Region. Mich in diesem Umfeld einbringen zu können, ist für mich nicht nur eine interessante Aufgabe sondern auch eine große Herausforderung, die ich mit Freude und Engagement angenommen habe“, sagt Maxime Crosset.

Gemeinsam mit Maxime Crosset werden die bisherige Kinesitherapeuten der KAS Eupen Xavier Xanteugini Bosch und Francis Dewint weiterhin für die erste Mannschaft arbeiten. Francis Dewint wird jedoch auch in der Jugendabteilung sowie bei den U21 eingesetzt. An zwei Tagen pro Woche und an den Spieltagen kommt Francis Dewint in der 1. Mannschafte zum Einsatz. „Mit der Verpflichtung von Maxime Crosset haben wir unsere medizinische Abteilung gezielt erweitert und verstärkt“ sagt KAS-Generaldirektor Christoph Henkel. „Somit sind wir gut aufgestellt im Hinblick auf die weitere Professionalisierung unseres Betreuerteams und die wachsenden Aufgaben, die nicht nur auf die erste Mannschaft sondern auch bei der Jugendbetreuung auf uns zukommen.“