Standard Lüttich und KAS Eupen setzen ein Zeichen

Eine höchst unerfreuliche Entwicklung ist in den letzten Wochen in belgischen und deutschen Fußballstadion zu Tage getreten: Das rassistische Potential und die Aggression einiger unbelehrbarer Fans. Betroffen waren unter anderem Uche Agbo von Standard Lüttich aber auch Leon Balogun und Anthony Ujah vom FSV Mainz 05.

Gegen dieses nicht zu akzeptierende Verhalten und dumme Beleidigungen wollen die Spieler von Standard Lüttich und der KAS Eupen bei ihrem Meisterschaftsspiel der Jupiler Pro League ein Zeichen setzen. In der ersten Halbzeit tragen alle Spieler auf ihrem Trikot statt des Spielernamens die Botschaft: #FAIRPLAY4ALL und #NOTORACISM.

Die Initiative ging von Standard Lüttich aus, die KAS Eupen hat sich spontan solidarisch gezeigt und sich der Aktion angeschlossen. Auch die international ausgerichtete KAS Eupen verurteilt rassistische Taten und Parolen auf das Schärfste. Im Rahmen des Projektes SAVE it zur Vermittlung und Festigung wichtiger Werte im Sport  steht die KAS Eupen für Fairplay 4 all.